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Großes Resonanz auf Herz-Café: Bluthochdruck rechtzeitig erkennen

Bluthochdruck ist ein stiller Killer, denn er bleibt oft symptomlos. Betroffene fühlen sich in vielen Fällen trotz gefährlich hoher Werte vollkommen fit. Genau das macht ihn so heimtückisch, denn unerkannt schädigt er auf Dauer Herz und Gefäße. Umso wichtiger sei es, seinen Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren, appellierte Dr. Ali Halboos im Rahmen des Herz-Cafés im Evangelischen Krankenhaus Herne.
Ein Mann in weißer Kleidung steht am Rednerpult mit einem Mikro in der Hand und spricht zu vielen Leuten, die vor ihm auf Stühlen sitzen. An der Wand ist eine Präsentation zu Bluthochdruck zu sehen.

Dr. Ali Halboos informierten im Herz-Café auf Wunsch vieler Patienten über das Thema Bluthochdruck.

Bluthochdruck ist ein stiller Killer, denn er bleibt oft symptomlos. Betroffene fühlen sich in vielen Fällen trotz gefährlich hoher Werte vollkommen fit. Genau das macht ihn so heimtückisch, denn unerkannt schädigt er auf Dauer Herz und Gefäße. Umso wichtiger sei es, seinen Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren, appellierte Dr. Ali Halboos im Rahmen des Herz-Cafés, einer kostenlosen Veranstaltungsreihe des Evangelischen Krankenhaus Herne, das Teil des EVA Ruhr mit sieben Klinikstandorten ist. Der Chefarzt der Klinik für Kardiologie erläuterte den knapp 80 Besucherinnen und Besuchern im Seminarzentrum, dass der Körper sich an Bluthochdruck gewöhne. „Wer jahrelang unwissend mit hohem Blutdruck gelebt hat, wird sich zunächst einmal schlecht und antriebslos fühlen, wenn wir ihn senken.“ Eine frühe Diagnostik könne das verhindern. Fürs Blutdruckmessen zu Hause gab Dr. Ali Halboos den Besuchenden viele praktische Tipps – angefangen beim Gerät, das idealerweise von der Deutschen Hochdruckliga geprüft worden ist, über die Dauer (möglichst vier Wochen lang morgens und abends) bis hin zur entspannten Umgebung.

In Deutschland leidet jeder Vierte an Bluthochdruck. Dass dieser mit zunehmendem Alter steigt, liegt übrigens in der Natur: „Die Gefäße werden im Alter starr. Welche Auswirkungen das für den Einzelnen hat, ist allerdings von Patient zu Patient verschieden.“

Im Anschluss an seinen Vortrag nahm sich Dr. Halboos in entspannter Runde bei Kaffee und Kuchen viel Zeit für persönliche Fragen. 

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