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Krankenhauskapelle im EvK feiert 50-Jähriges

Ein besonderer Geburtstag steht im Evangelischen Krankenhaus Witten an: Die Krankenhauskapelle wird 50 Jahre. Der damalige Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen hatte die Kapelle am 11. Juni 1976 anlässlich der Eröffnung des neuen Diakonissenkrankenhauses, wie das EvK seinerzeit noch hieß, eingeweiht. Auf den Tag genau 50 Jahre später begeht das EvK Witten dieses Jubiläum mit einer musikalischen Zeitreise.

© Soenke L. Linnemann 2016

Ein besonderer Geburtstag steht im Evangelischen Krankenhaus Witten an: Die Krankenhauskapelle wird 50 Jahre. Dr. Hans Thimme, der damalige Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, hatte die Kapelle am 11. Juni 1976 anlässlich der Eröffnung des neuen Diakonissenkrankenhauses, wie das EvK seinerzeit noch hieß, eingeweiht. Auf den Tag genau 50 Jahre später begeht das EvK Witten dieses Jubiläum mit einer musikalischen Zeitreise. Zum Jubiläumskonzert, das am 11. Juni um 19 Uhr in der Krankenhauskapelle an der Pferdebachstraße 27 beginnt, sind alle Interessierten eingeladen. Das EvK Witten ist Teil des EVA Ruhr, zu dem sieben Krankenhausstandorte in Bochum, Castrop-Rauxel, Gelsenkirchen, Hattingen, Herne und Witten gehören.

Den Auftakt bilden Grußworte von Pfarrer Frank Obenlüneschloß, Theologischer Direktor der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel, und Pfarrer Tim Winkel vom Kirchenkreis Hattingen-Witten. Anschließend erwartet die Zuhörinnen und Zuhörer eine musikalische Zeitreise: Unter Leitung von Kreiskantor Ropudani Simanjuntak singen die Ensembles Cantamore und Sounding Voices Stücke aus verschiedenen Jahrhunderten – von der Vergangenheit bis heute. Oberin i.R. Marianne Anschütz blickt im Rahmen des Jubiläumskonzerts auf die Geschichte der Krankenhauskapelle zurück und erinnert an die Entwicklung vom Betsaal über die Anstaltskirche bis zur heutigen Krankenhauskapelle. 

„Die Krankenhauskapelle ist ein Ort der Stille und des Gebets, aber auch der Begegnung und Gemeinschaft. Beides wollen wir an diesem Tag mit Texten und Musik erlebbar machen“, sagt Krankenhauspfarrer Stephan Happel.

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